Berufsunfähig sein, heißt, ich kann nicht mehr

Berufsunfähig sein heißt einfach ausgedrückt, ich schaffe meinen Arbeitsalltag nicht mehr. Bei den meisten Arbeitnehmern zahlt dann der Arbeitgeber 6 Wochen lang das Gehalt weiter und danach gibt es Krankengeld von der Krankenkasse. Wer schon einmal länger als 6 Wochen krank war und Krankengeld bezogen hat, weiß, daß das schon erheblich weniger ist, als das normale Gehalt. Bleibt man dann krank, kommt irgendwann die Diagnose „berufsunfähig“.

Versicherungsmaklerin Marion Wickermann berät Sie gerne

Als junger gesunder sportlicher Mensch ist es schwer, sich vorzustellen, einmal berufsunfähig zu werden. Die Welt ist schön und voller Herausforderungen. Doch für manche bleibt es leider nicht so. Waren früher die meisten Berufsunfähigen körperlich krank (Knochen und/oder Herz-Kreislauferkrankungen), so sind heute die meisten Berufsunfähigen aufgrund psychischer Krankheiten berufsunfähig. Warum das so ist, wird natürlich viel diskutiert und erforscht. Vielleicht sind es wirklich die gestiegenen Anforderungen im Arbeitsleben, der Preiskampf und die nicht immer netten Arbeitskollegen.

Fakt ist, auch BüroMenschen, die früher eher weniger gefährdet waren als diejenigen unter uns, die körperlich arbeiteten, sind gefährdet und haben ein hohes Risiko berufsunfähig zu werden.

Gut, das es Versicherungsprodukte gibt, mit denen man sich absichern kann und im Falle einer Berufsunfähigkeit auch eine garantierte Berufsunfähigkeitsrente bekommt, die aber im Falle eines komplett gesunden Arbeitslebens und ohne Inanspruchnahme der Berufsunfähigkeitsversicherung, einen Geldbetrag auszahlen, den bestimmt alle Versicherten gut gebrauchen können im Übergang von Arbeitsleben zum Rentnerleben. Eine gute Sache finde ich. Schutz, wenn man Schutz braucht und Geld, wenn man gesund geblieben ist und die Versicherung nicht in Anspruch genommen hat.

Angebote erstelle ich natürlich gerne. Ist mein Job als Versicherungsmaklerin.

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